Samstag, 22. August 2015

REZENSION: Freizeichen von Ildikó von Kürthy

 
Seitenanzahl: 232 Seiten
Verlag: rororo
Autor: Ildikó von Kürthy
Folgebände: /
Preis: 8,99€
Sterne: 2 Sterne
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Klappentext:
Eine Frau, die sich langweilt, ist zu allem fähig: Annabel hat seit Jahren denselben Mann und die selbe Frisur. Sie ist einunddreißig und will endlich was erleben. An einem Sonntagmorgen reist sie nach Mallorca. Am Sonntagabend ist sie verliebt. Glaubt sie. Bis am Dienstag eine Konkurrentin auftaucht. Die ist dünn und liebt den Mann, den Annabell gerade verlassen will. Und das ändert natürlich alles!
 
Autorin:
Ildikó von Kürthy
 
Ildikó von Kürthy, geboren 1968, lebt in Hamburg und ist Journalistin beim "Stern". Ihr erster Bestseller "Mondscheintarif" hat sich über eine Million mal verkauft und wurde fürs Kino verfilmt. Auch "Herzsprung" und "Freizeichen" schafften auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste.
 
Cover:
Das Cover hat mich durch die Farbe sehr angesprochen. Generell spricht mich alles was pink und rosa ist sofort an. Das Bild ist eher nicht mein Fall, dafür aber die Farbe :)
 
Eigene Meinung Jenny:
 
Annabell ist 31 und ihr Leben ist ihrer Meinung nach viel zu langweilig. Sie hat es satt, jeden Tag das Gleiche zu erleben und jeden Tag mit ihrem gleichen Freund zu verbringen. Also beschließt sie nach Mallorca zu fliegen um sich dort genau Gedanken über ihr bisheriges Leben zu machen. Gleich am ersten Tag ist sie verliebt und kann sich zwischen zwei Männern nicht entscheiden und fühlt sich wie im Paradies...
 
Ich habe von dem Buch im Voraus eine nette Unterhaltung für Zwischendurch erwartet und mehr war es dann auch nicht gewesen. Eher sogar weniger. Das Buch war leider nicht mein Fall trotz der massigen positiven Stimmen die es hat.
Ich habe etwa 50 Seiten gelesen und ab da merkte ich wie sehr mir das Thema des Buches widerstrebte. Einerseits muss ich sagen, das die Idee ganz gut war, denn hat nicht jede Frau einmal in ihrem Leben das Gefühl, das sie gerne eine schönere Figur hätte oder ein viel aufregenderes Leben mal ganz nett wäre?
Aber mich störte, das Annabel dies gerne in die Tat umsetzen wollte. Sie hat ihren armen Freund ständig angezickt und war so unzufrieden mit ihrem Leben, das ihr alles recht gewesen wäre um Aufregung in ihr Leben zu bringen. Ganz  egal wie fürsorglich und nett ihr Freund zu ihr war, sie suhlte sich in Selbstmitleid und zählte ständig Gründe auf, die das Leben überhaupt nicht lebenswert machen sondern stören und sowieso war ständig alles furchtbar.
 
Das Alles war wirklich nicht mein Fall, denn mir hat der Inhalt der vermittelt wurde einfach nicht gefallen. Mir kam es so vor, das man ruhig machen kann was man will wenn einem das Leben einmal langweilig erscheint und trotzdem steht der Mann deines Lebens immer noch da und wartet auf dich egal was du mit ihm machst. Das fand ich wirklich nicht gut und daher war das Buch leider nicht mein Fall. Aber ich möchte gerne noch ein Buch von Ilkikó von Kürthy lesen, da sie ja eigentlich hoch gelobt wird.
 
Leider nur zwei Sterne, da ich die Handlungen und das Verhalten einer 31-jährigen erwachsenen Frau nicht nachvollziehen konnte.


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