Sonntag, 30. November 2014

REZENSION: Exaflop von Hans C. Schnorf

 
 
 
 
Seitenanzahl: 238 Seiten
Folgebände: /
Verlag: Gmeiner
Preis: nur als e-book für 5.99 Euro
Sterne: 3 Sterne
 
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Kurzbeschreibung:
 
(Quelle: www.amazon.de)
 
Phil Moser, Manager eines Hedgefonds mit Sitz am Zürcher See, verspekuliert sich komplett und wird fristlos entlassen. Um zu beweisen, dass er nicht der Versager ist, für den sein Vater ihn hält, gründet Phil einen eigenen Hedgefonds. Gemeinsam mit einem skrupellosen, aber brillanten Mediziner heckt er einen gefährlichen Plan aus, über den er jedoch zusehends die Kontrolle verliert. Schließlich stehen sogar Menschenleben auf dem Spiel.
 
Autor:
 
Hans C. Schnorf
 
Hans C. Schnorf, Jahrgang 1961, lebt und arbeitet als Neurologe, Künstler und Schriftsteller im Kanton Zürich.
 
Cover:
 
Der Eindruck vom Cover ist natürlich immer sehr subjektiv. Ich persönlich hätte mir das Buch ohne die Kurzbeschreibung zu lesen wahrscheinlich nicht gekauft. Dennoch passt es sehr gut zur Geschichte.
 
Eigene Meinung Jenny:
 
Beginnen wir kurz mit ein paar Worten zum Inhalt.
 
Philip arbeitet für eine Firma in der Pharmaindustrie. Er ist zuständig für den Aktienmarkt und hat gerade den Treffer mit Symbionic gelandet. Symbionic produziert ein Medikament, das gegen eine Art von Lymphdrüsenkrebs hilft. Doch schließlich setzt Philip auf die falschen Karten und wird fristlos entlassen. Er beschließt sich selbstständig zu machen und gründet eine Hedgefond Firma, diese kauft Aktien, die am Boden angekommen sind auf und verkaufen sie teuer weiter.
Schließlich beschließt er sich mit Detlef zusammen zu schließen, doch dieser will den Testlauf eines Medikamentes manipulieren. Natürlich ist das alles nicht rechtens.
Zunächst kann Philip  gut verdrängen, das er illegale Geschäfte leistet, schließlich verdient er ja auch nicht schlecht. Doch plötzlich verletzt er seine eigene Familie mit seiner Geldgier und er weiß, er muss die Notbremse ziehen.
 
Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich gut gefallen, er konnte gut Spannung aufbauen. Leider war ich teilweise ziemlich verwirrt von den ganzen Namen und Situationen und hatte teilweise nicht mehr den kompletten Durchblick.
 
Ich fand die Idee hinter der Geschichte sehr gut. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, das das Thema Pharmaindustrie und Aktien beinhaltet hat.
 
Zudem hat mir die Auflösung sehr gut gefallen. Es zeigt uns wieder, wie wichtig uns allen das Geld ist, doch am Ende kann man mit dem ganzen Geld auch keine Gesundheit kaufen. Außerdem zeigt das Buch auf, wie weit Menschen für Geld gehen würden und ich denke, dass Geld Menschen wirklich in irgendeiner Weise beeinflussen kann, was eigentlich sehr erschreckend ist.
 
FAZIT: Mir hat das Buch ein paar nette Lesestunden beschert. Dennoch muss ich sagen, das es kein absolutes Lesemuss ist.
 
Ein großes Dankeschön geht an den
http://www.gmeiner-verlag.de/ Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!
 
 
 
 

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