Montag, 16. Juni 2014

REZENSION: Guardians of Eternity von Alexandra Ivy



Autor: Alexandra Ivy
Verlag: Diana Verlag
Seitenanzahl: 120 Seiten
Folgebände: Kurzroman aus der Guardians of Eternity Reihe
Preis: 2,49 Euro als e-books
Sterne: ** Sterne
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Inhaltszusammenfassung von www.amazon.de:

Die schöne Halbhexe Juliet hat einen ganz besonderen Verehrer. Victor ist der Clanchef der Vampire in London und damit der mächtigste Dämon Englands. Er will sie um jeden Preis besitzen. Denn Victor weiß: Juliet ist nicht nur schön; mit ihren magischen Fähigkeiten wäre er unbesiegbar. Und als Clanchef ist er es gewohnt zu bekommen, was er will. Doch Juliet scheint den Verführungskünsten als einzige Frau widerstehen zu können ...

Autorin:

Bilder von Alexandra Ivy

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Ihre international erfolgreiche Guardians-of-Eternity-Reihe umfasst bereits elf Bände und steht regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Alexandra Ivy lebt mit ihrer Familie in Missouri. (von amazon.de)

Cover:

Das Cover gefällt mir leider gar nicht. Ich finde es total kitschig und es ist einfach nicht mein Fall. Aber zu dem Buch passt es eigentlich ganz gut.

Eigene Meinung Jenny:

Zunächst kurz zur Information. Da Buch ist ein Kurzroman aus der bekannten Guardian of Eternity Reihe. Ich habe mir das e-book ausgeliehen und habe mich erst nach dem Lesen erkundigt, ob es ein Buch aus einer Reihe ist. Es kann also gut auch einzeln gelesen werden.

Kommen wir also zum Inhalt. Ich kann euch natürlich nicht viel verraten, denn das Buch hat ja gerade mal 120 Seiten. Es erzählt die Geschichte von Victor den gefährlichsten  und angesehendsten Vampir in ganz England und der hübschen Juliet die halb Hexe, halb Kobold ist. Jeder Vampir und jeder Mensch und auch sonst Jeder kann sich Victors Willen nicht entziehen. Doch Juliet weigert sich ihn zu verfallen und setzt alles daran gegen seinen Willen zu handeln. Das macht sie für Victor natürlich super interessant und er setzt alles daran, sie zu seiner Gefährtin zu machen....

Soviel zum Inhalt. Zu den Charakteren kann man nicht viel sagen, aber das ist ja auch klar auf 120 Seiten kann man nichts großes erwarten und so gab es auch nichts erwähnenswertes.

Zum Schreibstil ist zu sagen, das der Schreibstil an sich ganz normal ist aber die wörtliche Rede der Protagonisten in einer sehr altertümlichen Sprache gehalten ist. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig aber es war nach einigen Seiten ganz nett.

Ich persönlich werde die Reihe erstmal nicht weiter verfolgen. Mir hat das ganze nicht so gut gefallen es war ok aber mehr auch nicht. Darum bekommt der Kurzroman auch nur zwei lieb gemeinte Sterne.

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