Mittwoch, 2. April 2014

REZENSION - Sakrileg von Dan Brown




Autor: Dan Brown
Seitenanzahl: 605 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Folgebände: keine direkten
Preis: gebundene Ausgabe - 19.90€
         Taschenbuch - 9,99 €
Sterne: ***** Sterne
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(Quelle Bild: www.amazon.de)






Klappentext:

EIne entstellte Leiche im Louvre...
 Rätselhafte Zeichen in den Werken Leonardo da Vincis.... 
Eine mächtige Geheimgesellschaft... 
Ein Mythos, der Grundfesten der Kirche erschüttert....
Der Roman über die größte Verschwörung der letzten 2.000 Jahre.


Autor:

Bilder von Dan Brown

(Quelle Bild: www.amazon.de)

Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete. Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematiprofessors und eine  bekannten Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellen. Diese Kombination ist es auch, die den weltweiten Erfolg des Autors begründet. ... Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin in Neuengland.

Cover:

Das neue Cover gefällt mir persönlich besser. Ich selbst habe aber die ältere schwarze Ausgabe. Das neue Cover sieht mehr nach einem Fall in der Gegenwart aus, der gelöst wird. Das alte Cover verbinde ich immer mit Geschichte bzw den Symbolen. Daher ist es auch nicht so schlecht. Dennoch gefällt mir das neue Cover einfach besser, weil es ein wenig ins Blaue geht.

Eigene Meinung Jenny:

Ich habe mich lange geweigert Dan Brown zu lesen. Ich dachte immer, dass ich nichts mit diesem Autor anfangen kann. Dann habe ich mir zum Spaß bei medimops für einen Euro Illuminati gekauft habe und schwups war es passiert. Ich habe mich in die Geschichten des Autors verliebt. 

Sakrileg ist also mein zweites Buch von Dan Brown. Es erzählt wieder von dem Symbolologen Robert Langdon. Der sich in Paris befindet. Eigentlich hatte er dort ein Treffen mit dem Museumsdirektors des Louvres vereinbart doch dieser meldet sich nicht. Statt dessen klopft in der Nacht die Pariser Polizei an seiner Hoteltür und bittet ihn zu begleiten. Im Museum angekommen finden sie den Direktor vor. Tot. Ermordet. Auf dem Boden steht geschrieben, dass Langdon aufgesucht werden soll. Schnell wird Robert klar, er steht unter Mordverdacht. Glücklicherweise kommt ihm die Enkeltochter des Direktors zu Hilfe und sie fliehen. Um ihre Unschuld zu beweisen, müssen sie die Symbole in Rekordzeit deuten.

Mir hat Langdon wieder sehr gut gefallen. Er ist einfach ein grundauf ehrlicher Mann, der zwar häufig in einer anderen Welt lebt. Aber auf eine sehr sympathische Art und Weise.

Sophie, die Enkeltochter des Direktors ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Dennoch braucht sie eine starke Schulter zum Anlehnen.

Der Schreibstil hat mir auch wieder richtig gut gefallen. Das Buch hat zwar echt viele Seiten. Aber man merkt sie nicht. Weil es einfach keine Längen gibt. Man befinden sich ständig in einen Spannungsbogen und das finde ich richtig gut.

Mich interessiert jetzt nur noch was alles wahr ist und was erfunden ist. Aber ich habe schon gehört, dass es Zusatzbücher gibt, die genau das erläurtern.

FAZIT: Ich konnte mich richtig in das Buch hineinversetzen. Mir hat es sicherlich auch geholfen das ich erst im Dezember in Paris war und dort auch das Louvre besichtigt habe und die Mona Lisa, die auch eine zentrale Rolle im Buch spielt. Dan Brown schafft es einfach eine tolle Welt zu erschaffen und es macht immer wieder Spaß etwas von ihm zu lesen.

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