Sonntag, 6. Mai 2012

Das Amulett der Zauberin


Preis: 9,99€ (Taschenbuch)

Autor: Patricia Coughlin

Verlag: Knaur.

Seitenzahl: 447

Rezensionsexemplar

Sterne:




Kurzbeschreibung:
Seit Eve Lockhart in ihrer Jugend ein Liebeszauber missglückt ist, hat sie der Magie abgeschworen - und der Liebe gleich mit.
Dich als sie auf einer Auktion einen seltenen Anhänger erblickt, spürt sie ihre magische Kräfte erwachen. Eve will das Schmuckstück um jeden Preis besitzen,genauso wie der geheimnisvolle Gabriel Hazard, der sie gegen ihren Willen mit seinen durchdringenden Blicken betört. Beide ahnen nicht, dass der Anhänger dunklen Mächten Tür und Tor öffnen kann und sie bereits in höchster Gefahr schweben ...
(Buchrücken)


Autor:
Patricia Coughlin lebt in Rode Island. Sie wurde für ihre Romane mehrfach mit dem RITA-Award ausgezeichnet.

Cover:
Das Buchcover finde ich sehr ansprechend, die Farbe blau hatte für mich schon immer etwas geheimnisvolles, oder sogar magisches. Auch kommen die Augen gut zur Geltung, wie sie im Buch immer wieder betont werden. Nur gibt es eine Sache an dem Cover das mich etwas gestört hat, und zwar das Amulett. Auf dem Buch ist eine silberne Kette abgebildet mit einem blauen Stein, doch im Buch (für alle die nicht wissen wollen wie das Amulett wirklich aussieht bevor sie das Buch gelesen haben - weiterscrollen) wird das Amulett als eine goldene Kette mit einem Sanduhranhänger beschrieben, der glänzenden Sand enthält. Oder es war Absicht, um nicht von Anfang an zu verraten, worum es sich bei dem Amulett handelt.

Eigene Meinung von Claudia:
Nun zum wichtigsten Teil, dem Inhalt. Ich fand das Buch vom ersten Moment an anziehend, als ich es erhalten habe, habe ich mich sofort hingesetzt und angefangen zu lesen, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Mich hat so brennend interessiert was Hazard für ein Geheimnis hat. Und auch die Szenen später im Buch in denen sich Eve und Hazard immer näher kommen, sind so unglaublich gut geschrieben, dass ich es wirklich vor meinem geistigen Auge miterleben konnte, so als wäre ich hautnah dabei gewesen. Ich hatte teilweise sogar selbst Herzrasen. Gegen Ende des Buches hat sich mir immer die Frage gestellt, wann Pavane, der ja durch den Versuch den Fluch, der auf Hazard lastet zu brechen aus heiterem Himmel auftaucht, endlich auftauchen würde um Eve zu holen und für seine Machenschaften zu missbrauchen. Aber natürlich passierte das erst in dem Moment in dem man am wenigsten damit gerechnet hätte. Alles in allem ein sehr gutes Buch, bei dem es nie langweilig wird, weil praktisch andauernd etwas unvorhersehbares passiert.
Nur eine Sache habe ich während des ganzen Romans nicht verstanden, denn Gabriel Hazard wird die ganze Zeit mit Hazard angesprochen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mehr als ungewöhnlich ist, dass man die ganze Zeit mit seinem Nachnamen angesprochen wird, sogar von Eve, die ja während des Buches mehr für ihn wird als nur eine bekannte. Im gesamten Buch nennt sie ihn nur ungefähr dreimal Gabriel.

Für dieses tolle Buch gibt es von mir volle Sternchenanzahl


Noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an den Verlag, für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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